Das Gästebuch wird zum 1.2.2016 geschlossen, der onetwomax.de Gästebuch Dienst wird abgeschalten. Danke für alle die uns unterstützt / besucht haben.
Gästebuch Spassk7099

Gästebuch Spassk7099
( 29 Personen sind seit dem 20.Dezember 2004 eingetragen. )


Bitte tragen Sie sich ins Gästebuch ein.

Name:
E-Mail:
Homepage:
Herkunft:
Bild oder Datei: (Max. 50MB)
Ihr Kommentar:




21) Czihal aus Aschersleben schrieb am 28.Juli 2014 um 14:13 Uhr:
--
Ich möchte mich bei Herrn Schrimpf rechtherzlich bedanken, die 2 Stellen die er mit genannt hat haben bereits die sowjetische Entlassungsakte meines Großvaters Erich Fridolin Czihal gebracht. Mein Vater hat sich riesig gefreut und es macht Lust auf mehr. Ich habe bereits weitere Stellen ansgeschrieben und hoffe jeden Tag etwas weiteres zu erfahren.

Da mein Großvater sehr über diese Zeit verschlossen war, hoffe ich vielleicht noch mehr über seine Gefangenschaft zu erfahren. Er kam am 28.06.1944 in russischer Gefangenschaft und war im Offizierslager 150 und in den Lagern 7099/1 und 7099/3. Dort war er als Lagerarzt eingesetzt.
Die Zeit hat nun leider gegen uns gearbeitet und es wird keine zeitzeugen mehr geben, aber vielleicht sind in einigen familiären Aufzeichnungen Erzählungen meines Großvaters enthalten oder es gibt noch jemanden der ihn kennt.

Falls dies der Fall sein sollte, nehmen sie bitte Kontakt mit mir auf. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Auch nehm ich gern noch Geheimtipps an wo man sich noch hinwenden könnte, um näheres zu erfahren.

LG Christian Czihal


21b) Anzeige / Angebote schrieb am 27.Mai 2017:
--

20) Ulla aus Sachsen schrieb am 26.Januar 2014 um 18:27 Uhr:
Homepage: http://www.gedenk-tafel.de
--
Hallo Christian,
ich lass mal einen Gruß da.
Haben uns leider aus den Augen verloren.
Seit unserem letzten Kontakt hat sich auch vieles verändert.
Die Gedenk-tafel gibt es aber noch immer.
Gruß Ulla

19) Dietmar Geipel aus Deutschland schrieb am 14.November 2013 um 17:27 Uhr:
Homepage: http://www.geipelreisen.de
--
Mir ist es ein Bedürfnis Herrn Christian Schimpf für seine intensive Arbeit zu danken, so dass wir unsere Väter und Großväter in unseren Herzen bewahren können. Mein Opa, Kurt Dölling, ist im August 1944 ins Lager gekommen und im Oktober gestorben.Für Jahrzehnte hieß es nur beim Deutschen Roten Kreuz: verschollen. Das war das einzige was von den Sowjets zu hören war. Erst vor vier Jahren kam dann die endgültige und richtige Darstellung an uns. Im Sommer dieses Jahres war ich zu ersten Mal bei der Gedenkstätte an den Seelower Höhen. Eine Schande ist es wie dort dargestellt wird, dass die Deutschen alles Kriegsverbrecher waren.Ich kam nicht umhin in das Gästebuch meine Meinung einzutragen. Hoffen wir, dass es in Europa nie wieder zu so einem Völkerschlachten kommt. Nochmals DANKE für die Arbeit, dass endlich dieses Unrecht aufgearbeitet wird.

18) Sergej Soschnikkow aus Hamburg schrieb am 1.Oktober 2013 um 16:06 Uhr:
--
Hallo,
ich bin 1969 und mein Vater 1932 in Karaganda geboren.
Ich besitze ein Zigarettenetui aus Holz das ich von meinem Vater
bekommen habe und mein Vater hatte es von seiner Mutter (meiner Oma).
Es stammt aus dem Kriegsgefangenlager bei Karaganda.
Darauf ist ein Auto (Cabrio) auf einer Strasse mit einem Schild (Wegweiser)
"Berlin 5000" (km) abgebildet, und ein Datum 9 Mai 1945. Auf der Rückseite sind
Initialien bzw. zwei Buchstaben JZ. Leider habe ich momenten nur eine Möglichkei die Bilder
von diesem Etui jemendem , der daran interesiert ist zuzusenden. und zwar per Handy per MMS
bzw. per SMS. Bei einem Interesse geben Sie mir bitte Bescheid über diese Internetseite.

Gruß Sergej Soschnikow.

17) Carl Friedrich Spörl aus Deutschland schrieb am 28.April 2013 um 17:30 Uhr:
--
Ich bin 1945 von meiner Wohnung und Familie in Jena am Steinborn von den Russen abgeholt worden.Mit der Info an meine Frau, ich würde in drei Tagen wieder zurück sein.
Sie hatten gelogen. Ich wurde verschleppt nach Buchenwald und von dort nach Sibirien, Karaganda, Spassk.
Ich hatte gzte Kameraden, gibtb es Euch noch ??? Oberzahlmeister Spörl.

16) Carl Friedrich Spörl aus Deutschland schrieb am 28.April 2013 um 17:22 Uhr:
--
Ich bin nach Spassk 7099 verschleppt worden.

15) Volker Mosler aus Rüdesheim am Rhein schrieb am 20.September 2012 um 07:49 Uhr:
--
Hallo,

mein Großvater Karl Mosler war, nach
Angaben seines Entlassungsscheines,
im Lager 7099/13 Karganda gewesen.
Ich gehe davon aus, dass es sich um
das Lager 7099/1 Karaganda
gehandelt haben muss. Können sie
mir diese Frage beantworten. Gerne
bin ich bereit die Daten meines
Großvaters, inkl. Einheit und
Geburtsort/-datum sowie Dienstgrad
zur Verfügung zu stellen.

Gruß Volker Mosler

14) Langer Jürgen aus Deutschland schrieb am 11.Januar 2012 um 19:44 Uhr:
--
Hallo,
laut Recherchen meines Vaters war sein Bruder, mein Onkel (Langer Rudolf), im Kriegsgefangenenlager Spassko-Sawodskoi untergebracht und letzt endlich dort auch
verstorben.
Ich habe nun etwas weitergeforscht und das vorgenannte Lager müsste das Lager "Spassk7099/1" sein. Außerdem war mein Onkel Angehöriger der 18.Panzerdivision
von der in Ihrer Namensliste ebenfalls diverse Soldaten gefangen waren.
Hiermit möchte ich meinem Onkel einen NACHRUF widmen: "Lieber Onkel und Bruder meines Vaters, wir sind in ewigem Gedenken bei dir."
Vielleicht findet sich auf diesem Wege auch jemanden, der als Überlebender aus diesem Lager zurück gekehrt ist und sich an den Namen "Langer Rudolf (Grenadier,
18.PzDiv,Reg.51)" erinnert und mir vielleicht etwas über meinen Onkel berichten kann.
Auch allen Anderen Hinterbliebenen gilt unser tiefstes Mitgefühl.


Diese Seite wurde 70126 mal aufgerufen, davon 55 mal in diesem Monat.

Seite: <  1 » 2 » 3 » 4  > von 4



Powered by OneTwoMax
Jetzt kostenlos bei OneTwoMax: